Auslegungs- und Anwendungshinweise gemäß § 51 Abs. 8 Geldwäschegesetz – Entwurf Auslegungshinweise – BaFin 03-2018 – S&P Seminare

Der Entwurf zu den Auslegungs- und Anwendungshinweisen Neues Geldwäschegesetz wurde veröffentlicht. Die wichtigsten Punkte finden Sie direkt in unserer Infothek.

Auslegungs- und Anwendungshinweise gemäß § 51 Abs. 8 Geldwäschegesetz

 

Der Entwurf umfasst Auslegungshinweise zu folgenden Punkten

II. Risikomanagement (Risikoanalyse und Interne Sicherungsmaßnahmen) – Auslegungs- und Anwendungshinweise gemäß § 51 Abs. 8 Geldwäschegesetz

2. Risikomanagement und –analyse, §§ 4 und 5 GwG 
2.1. Allgemeine Grundsätze
2.2. Verantwortlichkeit
2.3. Risikoanalyse

 

3. Interne Sicherungsmaßnahmen, § 6 GwG
3.1. Die Ausarbeitung von internen Grundsätzen, Verfahren und Kontrollen
3.2. Die Bestellung eines Geldwäschebeauftragten und seines Vertreters, § 7 GwG
3.3. Schaffung von gruppenweiten Verfahren, § 9 GwG

3.4 Verhinderung des Missbrauchs von neuen Produkten und Technologien

3.5. Überprüfung der Zuverlässigkeit

3.6. Unterrichtung der Beschäftigten

3.7. Überprüfung der zuvor genannten Grundsätze und Verfahren

3.8. Whistleblowing, § 6 Abs. 5 GwG

3.9. Sicherstellung der Auskunftsbereitschaft, § 6 Abs. 6 GwG

3.10. Auslagerung von internen Sicherungsmaßnahmen, § 6 Abs. 7 GwG

3.11. Anordnungsbefugnis, § 6 Abs. 8 GwG

 

III. Kundensorgfaltspflichten – Auslegungs- und Anwendungshinweise gemäß § 51 Abs. 8 Geldwäschegesetz

4. Auslöser allgemeiner Sorgfaltspflichten, § 10 GwG 
4.1. Begründung einer Geschäftsbeziehung, § 10 Abs. 3 Nr. 1 GwG
4.2. Transaktionen außerhalb einer bestehenden Geschäftsbeziehung, § 10 Abs. 3 Nr. 2 GwG
4.2.1. Definition Transaktion, § 1 Abs. 5 GwG
4.2.2. Geldtransfer
4.2.3. Schwellenwerte/Smurfing
4.2.4. Sonderregelungen
4.3. Transaktion im Zusammenhang mit Geldwäsche oder Terrorismusfinan-zierung
4.4. Zweifel an den Angaben der Identität
4.5. Erneute Erfüllung von Kundensorgfaltspflichten bei Bestandskunden

5. Kundenbezogene Sorgfaltspflichten 
5.1. Identifizierung des Vertragspartners und der für ihn auftretenden Person, § 10 Abs. 1 Nr. 1 GwG
5.1.1. Vertragspartner
5.1.2. Auftretende Person

5.1.3. Identifizierung natürlicher Personen, §§ 11 Abs. 4 Nr. 1, 12 Abs. 1, 13 GwG
5.1.3.1. Erhebung der Angaben
5.1.3.2. Überprüfung der Identität
5.1.4. Identifizierung juristischer Personen und Personengesellschaften, §§ 11 Abs. 4 Nr. 2, 12 Abs. 2 GwG
5.1.4.1. Erhebung der Angaben
5.1.4.2. Überprüfung der Identität
5.1.5. Berechtigungsprüfung bezüglich auftretender Personen, § 10 Abs. 1 Nr. 1 GwG
5.1.6. Identifizierung des wirtschaftlich Berechtigten, § 10 Abs. 1 Nr. 2 2. HS i.V.m. § 11 Abs. 5 GwG
5.1.7. Erleichterungen im Rahmen der Identifizierungspflicht
5.2. Zweck und angestrebte Art der Geschäftsbeziehung, § 10 Abs. 1 Nr. 3 GwG
5.3. Abklärung, ob ein wirtschaftlich Berechtigter existiert und ggf. dessen Identifizierung, § 10 Abs. 1 Nr. 2 GwG
5.3.1. Definition wirtschaftlich Berechtigter, § 3 GwG – Grundlagen
5.3.2. Definition wirtschaftlich Berechtigter, § 3 GwG – Gesetzliche Konkreti-sierungsbeispiele
5.3.2.1. Juristische Personen und sonstige Gesellschaften
5.3.2.2. Fiktive wirtschaftlich Berechtigte, § 3 Abs. 2 Satz 5 GwG
5.3.2.3. Rechtsfähige Stiftungen und ähnliche Rechtsgestaltungen
5.3.2.4. Handeln auf Veranlassung, § 3 Abs. 4 GwG
5.3.3. Sorgfaltspflichten in Bezug auf wirtschaftlich Berechtigte, § 10 Abs. 1 Nr. 2 GwG
5.3.3.1. Abklärungspflicht, § 10 Abs. 1 Nr. 2 1. HS GwG
5.3.3.2. Identifizierungspflicht, § 10 Abs. 1 Nr. 2 1. HS i.V.m. § 11 Abs. 5 GwG
5.3.3.3. Eigentums- und Kontrollstruktur

5.3.3.4 Abklärung des PeP-Status, § 10 Abs. 1 Nr. 4 GwG

5.4.1. Bestimmung des PeP-Status
5.4.2. Verfahren zur Abklärung des PeP-Status
5.5. Kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehung sowie Aktualisierungspflicht, § 10 Abs. 1 Nr. 5 GwG
5.5.1. Kontinuierliche Überwachung
5.5.2. Aktualisierung
5.6. Umfang der Sorgfaltspflichten bei normalem Risiko, § 10 Abs. 2 GwG
5.7. Zeitpunkt der Identifizierung, § 11 Abs. 1 und 2 GwG, sowie Absehen von der Durchführung einer Identifizierung, § 11 Abs. 3 GwG
5.8. Nichtbegründung bzw. Beendigung von Geschäftsbeziehungen sowie Nichtdurchführung von Transaktionen, § 10 Abs. 9 GwG
5.8.1. Grundsätze
5.8.2. Verhältnismäßigkeitsprinzip

6. Vereinfachte Sorgfaltspflichten, § 14 GwG
6.1. Grundsatz
6.2. Faktoren für ein potentiell geringeres Risiko
6.3. Umfang der zu erfüllenden Sorgfaltspflichten, § 14 Abs. 2 GwG

7. Verstärkte Sorgfaltspflichten, § 15 GwG 
7.1. Grundsätze
7.2. PePs sowie deren Familienangehörige und ihnen bekanntermaßen nahestehende Personen, § 1 Abs. 12-14 i.V.m. § 15 Abs. 3 Nr. 1 a), Abs. 4 GwG
7.3. Drittstaaten mit hohem Risiko, § 15 Abs. 3 Nr. 1 b) und Abs. 4 GwG
7.4. Hochrisiko-Transaktionen, § 15 Abs. 3 Nr. 2 und Abs. 5 GwG
7.5. Grenzüberschreitende Korrespondenzbeziehungen, § 15 Abs. 3 Nr. 3 und Abs. 6 GwG
7.5.1. Definition
7.5.2. Grundsätze

7.5.3 Abklärung des PeP-Status, § 10 Abs. 1 Nr. 4 GwG

6. Vereinfachte Sorgfaltspflichten, § 14 GwG 
6.1. Grundsatz
6.2. Faktoren für ein potentiell geringeres Risiko
6.3. Umfang der zu erfüllenden Sorgfaltspflichten, § 14 Abs. 2 GwG

 

7. Verstärkte Sorgfaltspflichten, § 15 GwG
7.1. Grundsätze
7.2. PePs sowie deren Familienangehörige und ihnen bekanntermaßen nahestehende Personen, § 1 Abs. 12-14 i.V.m. § 15 Abs. 3 Nr. 1 a), Abs. 4 GwG
7.3. Drittstaaten mit hohem Risiko, § 15 Abs. 3 Nr. 1 b) und Abs. 4 GwG
7.4. Hochrisiko-Transaktionen, § 15 Abs. 3 Nr. 2 und Abs. 5 GwG
7.5. Grenzüberschreitende Korrespondenzbeziehungen, § 15 Abs. 3 Nr. 3 und Abs. 6 GwG
7.5.1. Definition
7.5.2. Grundsätze

 

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