Sie planen die Auslagerung des Geldwäschebeauftragten? Mit S&P Compliance Services erhalten Sie eine passgenaue Lösung für Ihr Unternehmen und Ihr Geschäftsmodell. Wir bieten Auslagerungslösungen für den Geldwäschebeauftragten. Für die Einrichtung eines prüfungssicheren Risikomanagements zur Geldwäscheprävention übernehmen wir folgende Aufgaben:

  • Bestellung als Geldwäschebeauftragter
  • Als Geldwäschebeauftragter überwachen wir die Einhaltung des GwG sowie anderer gesetzlicher Vorgaben, einschließlich der Vorgaben aus weiteren Richtlinien des Unternehmens zur Geldwäscheprävention.
  • Als Geldwäschebeauftragter beraten und unterrichten wir die Unternehmensleitung hinsichtlich bestehender Pflichten zur Geldwäscheprävention und sind zuständig für die Kommunikation mit Aufsichtsbehörden.
  • Ausgewählte Prozesse kontrollieren wir stichprobenartig, risikoorientiert und in angemessenen Zeitabständen auf ihre GwG-konformität.
  • Als Geldwäschebeauftragte übernehmen wir unsere Aufgaben weisungsfrei und unter Anwendung des erforderlichen Fachwissens. Wir berichten unmittelbar an die Unternehmensleitung.

Sie wünschen ein kostenfreies Angebot für Ihre Auslagerung des Geldwäschebeauftragten. Wir beraten Sie gerne. Jetzt online anfragen: Senden Sie Ihre Anfrage direkt an das S&P Team Geldwäscheprävention-Compliance, Email: a.schulz@sp-partners.de

 

Auslagerung des Geldwäschebeauftragten – Jetzt online anfragen

 

S&P Team Geldwäscheprävention – Auslagerung des Geldwäschebeauftragten

Das S&P Team Geldwäscheprävention bietet eine vertretungssichere Auslagerung des Geldwäschebeauftragten.

Herr Achim Schulz berät seit 22 Jahren mittelständische Unternehmen und Banken. Zu seinen Schwerpunkten zählen CRR-Institute, Acquirer, FinTechs, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Leasing- und Factoring-Unternehmen sowie mittelständische Unternehmen.

Er berät Unternehmen bei der Implementierung von Risikomanagement- und Compliance- Systemen.

 

Frau Melanie Müller ist als Teamleiterin für unser Weiterbildungsangebot in den Bereichen Compliance, Geldwäscheprävention, Outsourcing und Interne Revision die verantwortliche Ansprechpartnerin. Sie berät Fach- und Führungskräfte aus Finanz-Unternehmen und Nicht-Finanzunternehmen rund um die Anforderungen des Sachkunde-Nachweises.

 

Rechtsanwalt Alexander Suck ist ein erfahrener Experte mit den Schwerpunkten Gesellschafts- und Strafrecht. Zusammen mit seinem Rechtsanwalts-Team berät er mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung der rechtlichen Pflichten zur Geldwäscheprävention. Für Compliance- und AML-Beauftragte erarbeitet er Strategien zur Risikobegrenzung.

 

Herr Alexander Schneider ist seit über 20 Jahren für Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen und mittelständische Unternehmen tätig. Als Seminar-Referent ist Herr Schneider fachlicher Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Compliance, Geldwäsche-und Fraud-Prävention.

 

Frau Miriam Boglino ist als Justiziarin für Kapitalverwaltungsgesellschaften in London und Luxembourg tätig. Sie berät mittelständische Unternehmen beim Aufbau von europaweiten Compliance Management-Systemen.

 

Herr Reiner Schon ist seit über 20 Jahren für Banken, Finanzdienstleister und mittelständische Unternehmen tätig. Zu seinen beruflichen Stationen zählen die Dresdner Bank AG und Commerzbank AG. Als Geldwäschebeauftragter berät Herr Schon Unternehmen bei der Umsetzung von Geldwäsche-Compliance-Standards.

 

Frau Antje Friese ist langjährige Beraterin für Banken, FinTechs und Acquirer. Im S&P Compliance Team führt sie KYC Checks, CDD-Checks und ECDD-Checks durch.

 

Herr Mauricio Pignatti ist als Jurist für Banken, FinTechs und Acquirer tätig. Zu seinen beruflichen Stationen zählen u.a. die BNP Paribas sowie die Daimler AG. Im S&P Compliance Team führt er KYC Checks, CDD-Checks sowie das laufende Suspicious Activity Reporting durch.

 

Herr Daniel Ertl war über fast 10 Jahre für einen führenden amerikanischen Zahlungsdienstleister tätig. Im S&P Compliance Team ist er verantwortlich für KYC Checks, CDD-Checks sowie das laufende Suspicious Activity Reporting.

 

Frau Theresia Bähr ist im S&P Compliance Team für Banken und Zahlungsdienstleister tätig. Sie führt Compliance Checks zu Zahlungsagenten durch. Zu ihren Aufgaben zählen das laufende Embargo- und Sanktions-Monitoring. Im Rahmen des Transaktions-Monitorings erfolgt die Prüfung von Suspicious Activities.

Zu seinen Prüfungsschwerpunkten in der Internen Revision zählen Prüfungen zum Risikomanagement-System nach § 4 GwG.

 

Herr Martin Sendlinger ist im S&P Compliance Team für Banken und Zahlungsdienstleister tätig. Er führt Compliance Checks zu Zahlungsagenten sowie das laufende Embargo- und Sanktions-Monitoring durch. Im Rahmen des Transaktions-Monitorings prüft er Suspicious Activities und nimmt Verdachtsmeldungen vor.

Zu seinen Prüfungsschwerpunkten in der Internen Revision zählen Prüfungen zum Risikomanagement-System nach § 4 GwG.

 

Frau Cassedy Brose ist im S&P Compliance Team für Finanz-Unternehmen und Zahlungsdienstleister tätig. Sie führt Compliance-Interviews mit Zahlungsagenten, KYC Checks, CDD-Checks und ECDD-Checks durch.

 

Frau Michelle Schorb ist im S&P Compliance Team für Finanz-Unternehmen und Zahlungsdienstleister tätig. Sie führt Compliance-Interviews mit Zahlungsagenten, KYC Checks, CDD-Checks und ECDD-Checks durch.

 

Frau Letizi Fratini ist im S&P Compliance Team für Finanz-Unternehmen und Nicht-Finanzunternehmen tätig. Nach beruflichen Stationen bei einer luxembourgischen Bank sowie einer Big 4 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist sie in unserem Team für die Themen Unternehmensbewertung, Interne Revision und Compliance zuständig.

 

Sicherstellung einer ausreichenden Compliance zur Geldwäscheprävention

Zur Sicherstellung einer ausreichenden Compliance zur Geldwäscheprävention sind folgende 16 Compliance-Pflichten zwingend umzusetzen:

  1. Implementierung und Überwachung sämtlicher Vorschriften zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
  2. Ansprechpartner für BaFin, FIU und Strafverfolgungsbehörden
  3. Einrichtung eines angemessenen Risikomanagements einschließlich klarer Berichtspflichten
  4. Erstellung einer institutsspezifischen Gefährdungsanalyse
  5. Entwicklung und Aktualisierung interner Grundsätze, angemessener Geschäfts- und kundenbezogener Sicherungssysteme
  6. Durchführung laufender risikoorientierter, prozessbegleitender oder zumindest zeitnaher Überwachungs-, Prüfungs- und Kontrollmaßahmen
  7. Fortlaufende Entwicklung von Strategien und Sicherungsmaßnahmen
  8. Betrieb und Aktualisierung angemessener Datenverarbeitungssysteme
  9. Untersuchung ungewöhnlicher oder zweifelhafter Sachverhalte
  10. Bearbeitung von Verdachtsfällen einschließlich der Abgabe von Verdachtsmeldungen
  11. Entscheidung über den Abbruch der Geschäftsbeziehung unter Einbeziehung der Geschäftsleitung
  12. Information der Geschäftsleitung und des Aufsichtsorgans: Gegenüber der Geschäftsleitung insbesondere über Defizite der Verhinderungsmaßnahmen und zur Behebung von Defiziten ergriffene Maßnahmen, Erstellung eines mindestens jährlichen Berichts über Tätigkeit und die Gefährdungssituation des Instituts ggf. im Rahmen der Gefährdungsanalyse sowie von Ad hoc Berichten bei Vorliegen besonderer Anlässe.
  13. Der Vorstand hat den Bericht dem Vorsitzenden des Aufsichtsorgans weiterzuleiten, wobei wesentliche Abweichungen von Bewertungen des Geldwäschebeauftragten besonders zu dokumentieren sind. Der Vorsitzende des Aufsichtsorgans hat seinerseits Auskunftsrechte direkt gegenüber dem Geldwäschebeauftragten.
  14. Durchführung von Schulungen und laufende Unterrichtung der Mitarbeiter über neue Methoden der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie neue gesetzliche und aufsichtsrechtliche Vorgaben und daraus folgende Verhaltensregelungen
  15. Beratung und Unterstützung von Mitarbeitern und Geschäftsbereichen bei der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
  16. Einbeziehung in Erstellung und Änderung einschlägiger Organisations- und Arbeitsanweisungen

 

Auch Nicht-Finanzunternehmen benötigen ein System zur Geldwäscheprävention

Das Geldwäschegesetz richtet sich nicht nur an Unternehmen aus dem Finanzsektor, wie Banken oder Kapitalgesellschaften, sondern auch an Unternehmen außerhalb des Finanzsektors.

Unter anderem richtet es sich das Geldwäschegesetz an folgende Nicht-Finanzunternehmen:

  1. Güterhändler (jede Person, die gewerbliche Güter veräußert, unabhängig davon, in wessen Namen oder auf wessen Rechnung sie handelt),
  2. Rechtsdienstleister (nicht verkammerte Rechtsbeistände und registrierte Personen gemäß § 10 des Rechtsdienstleistungsgesetzes, wenn sie für Mandanten bestimmte Geschäfte planen und durchführen),
  3. Dienstleister für Gesellschaften und Treuhandvermögen oder Treuhänder, wenn sie bestimmte Dienstleistungen erbringen (z. B. Vorratsgesellschaften anbieten),
  4. Immobilienmakler, d. h. jede Person, die gewerblich den Kauf oder Verkauf von Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten vermittelt,
  5. Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen.

 

Zur Verhinderung der Geldwäsche müssen die Unternehmen Informationen über die Identität ihrer Vertragspartner, die ggfs. für diese auftretende Person und die wirtschaftlich Berechtigten einholen und dokumentieren (Know your Customer-Prinzip – Kenne Deinen Kunden). Sie müssen ihre Geschäftsbeziehungen auf Auffälligkeiten überwachen und interne Sicherungsmaßnahmen treffen, um Anhaltspunkte für Geldwäsche zu erkennen.

Hierzu ist ein Risikomanagement-System nach § 4 GwG mit Risikoanalyse § 5 GwG sowie internen Sicherungsmaßnahmen nach § 6 GwG einzurichten.

Auslagerung des Geldwäschebeauftragten: Sie wünschen ein kostenfreies Angebot für Ihre Auslagerung des Geldwäschebeauftragten. Wir beraten Sie gerne. Senden Sie Ihre Anfrage direkt an das S&P Team Geldwäscheprävention-Compliance, Email: a.schulz@sp-partners.de

 

Die wichtigsten Änderungen und Verschärfungen auf einen Blick – Geldwäschegesetz 2017 – Auslagerung des Geldwäschebeauftragten

  • Benennung eines Mitglieds auf Leitungsebene
  • Keine Benachteiligung im Beschäftigungsverhältnis und Anbindung an die Führungsebene
  • Anforderungen an das Risikomanagement iSv §4 GwG mit Risikoanalyse und internen Sicherungsmaßnahmen
  • Risikoanalyse nach § 5 GwG – neue Verschärfungen erfordern grundlegende Überarbeitung
  • Neue Anforderungen an die Identitätsprüfung
  • Auftretende Person – Was gilt es im Vertriebsprozess zu beachten?
  • Neudefinitionen zu Güterhändlern Immobilienmaklern und Veranstaltern von Glückspiel
  • Einführung eines Transparenzregisters mit Meldepflichten
  • Fiktiver wirtschaftlich Berechtigter erfordert Überprüfung des Kundenbestands
  • Ein wirtschaftlich Berechtigter ist immer zu ermitteln!
  • Neue Regelungen zu Korrespondenzbeziehungen
  • Neufassung des PEP-Begriffs
  • Neue Zuständigkeiten bei Verdachtsmeldungen
  • 3 Tage-Regelung beim sog. Frist-Fall
  • Erweiterung der Aufzeichnungspflichten auf einen 5 Jahres Zeitraum
  • Neues Transparenzregister  – Compliance-Pflichten zur Meldung
  • Deutlich verschärfter Bußgeldkatalog
  • Verdachtsmeldungen §43 GwG – Was müssen Sie als Geldwäsche-Beauftragter zwingend beachten?

Hier kommen Sie zum neuen Geldwäschegesetz 2017 mit einem Klick. Informieren Sie sich auch über die ersten DK-Auslegungshinweise zum neuen Geldwäschegesetz. Zu 10 wichtigen Themen wurden erste Hinweise verabschiedet.

Die finalen BaFin-Auslegungshinweise Dezember 2018 finden Sie hier direkt zum Download. Detaillierte Informationen zur BaFin-Verwaltungspraxis erhalten Sie direkt in unserem Informationsblog BaFin-Auslegungshinweise März 2018.

Mit dem Steuerumgehungsgesetz vom 23.06.2017 erfolgte auch die Streichung des Bankkundengeheimnisses. Die erweiterten Identifizierungspflichten sowie Meldepflichten für Drittstaatengesellschaften finden Sie in unserem Info-Blog Neue Identifizierungspflichten §154 AO und Meldepflichten §138 AO.

Auslagerung des Geldwäschebeauftragten – Jetzt online anfragen

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