Neue MaRisk 2016

Konsultation 02/2016: Entwurf der MaRisk in der Fassung vom 18.02.2016

Am 19. Februar 2016 hat die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) das Konsultationspapier (02/2016) zur 5. Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Kreditinstituten (MaRisk 2016) veröffentlicht.

Die Konsultation finden Sie auf der Internet-Seite der BaFin unter:

http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Konsultation/2016/kon_0216_marisk-novelle_2016.html

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In der vorliegenden Konsultation wurden die Empfehlungen des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht zu (BCBS) Grundsätzen der Aggregation von Risikodaten und Risikoberichterstattung (BCBS 239) aufgenommen. Diese sind in die neuen Module AT 4.3.4. „Datenmanagement, Datenqualität und Aggregation von Risikodaten“ sowie BT 3 „Anforderungen an die Risikoberichterstattung“ eingeflossen.

Die Empfehlungen finden Sie auf der Internet-Seite der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) unter:

http://www.bis.org/publ/bcbs239.pdf

 

Neue MaRisk 2016 – AT 1 Vorbemerkung

3 Der sachgerechte Umgang mit dem Proportionalitätsprinzip seitens der Institute beinhaltet in dem prinzipienorientierten Aufbau der MaRisk auch, dass Institute im Einzelfall über bestimmte, in den MaRisk explizit formulierte Anforderungen hinaus weitergehende Vorkehrungen treffen, soweit dies zur Sicherstellung der Angemessenheit und Wirksamkeit des Risikomanagements erforderlich sein sollte. Insofern haben Institute, die besonders groß sind oder deren Geschäftsaktivitäten durch besondere Komplexität, Internationalität oder eine besondere Risikoexponierung gekennzeichnet sind, weitergehende Vorkehrungen im Bereich des Risikomanagements zu treffen als weniger große Institute mit weniger komplex strukturierten Geschäftsaktivitäten, die keine außergewöhnliche Risikoexponierung aufweisen. Erstgenannte Institute haben dabei auch die Inhalte einschlägiger Veröffentlichungen zum Risikomanagement des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht und des Financial Stability Board in eigenverantwortlicher Weise in ihre Überlegungen zur angemessenen Ausgestaltung des Risikomanagements einzubeziehen.

Neue MaRisk 2016 – AT 3 Gesamtverantwortung der Geschäftsleitung

2 Ungeachtet der Gesamtverantwortung der Geschäftsleitung für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und insbesondere für ein angemessenes und wirksames Risikomanagement ist jeder Geschäftsleiter für die Einrichtung angemessener Kontroll- und Überwachungsprozesse in seinem jeweiligen Zuständigkeitsbereich verantwortlich.
8 Die Wahl der Methoden und Verfahren zur Beurteilung der Risikotragfähigkeit liegt in der Verantwortung des Instituts. Die den Methoden und Verfahren zugrunde liegenden Annahmen sind nachvollziehbar zu begründen. Die Festlegung wesentlicher Elemente der Risikotragfähigkeitssteuerung sowie wesentlicher zugrunde liegender Annahmen ist von der Geschäftsleitung zu genehmigen.
10 Ist aufgrund der vergleichsweisen Komplexität der Verfahren und Methoden, der zugrunde liegenden Annahmen oder der einfließenden Daten eine umfassende Validierung dieser Komponenten gemäß Tz. 9 durchzuführen, ist hierbei eine angemessene prozessuale und organisatorische Trennung zwischen Methodenentwicklung und Validierung zu gewährleisten. Die wesentlichen Ergebnisse der Validierung und ggf. Vorschläge für Maßnahmen zum Umgang mit bekannten Grenzen und Beschränkungen der Methoden und Verfahren sind der Geschäftsleitung vorzulegen.

Neue MaRisk 2016 – AT 4.3.1 Aufbau- und Ablauforganisation

1 Beim Wechsel von Mitarbeitern der Handels- und Vertriebsbereiche in Kontrollbereiche sind angemessene Übergangsfristen vorzusehen, innerhalb derer diese Mitarbeiter keine Tätigkeiten ausüben oder verantworten, die gegen das Verbot der Selbstprüfung und –überprüfung verstoßen („Cooling-Off“).

Neue MaRisk 2016 – AT 4.3.2 Risikosteuerungs- und –controllingprozesse

3 Zudem hat die Geschäftsleitung das Aufsichtsorgan mindestens vierteljährlich über die Risikosituation in angemessener Weise schriftlich zu informieren. Einzelheiten zur Risikoberichterstattung an die Geschäftsleitung und an das Aufsichtsorgan sind in BT 3 geregelt.

Neue MaRisk 2016 – AT 4.3.3 Stresstests

2 Regelmäßige und ggf. anlassbezogene Stresstests sind auch für das Gesamtrisikoprofil des Instituts durchzuführen. Dazu sind ausgehend von Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt der Geschäftsaktivitäten geeignete übergeordnete Szenarien zu definieren, die potenzielle makroökonomische Entwicklungen und relevante externe Faktoren widerspiegeln. Deren potenzielle Auswirkungen auf die unterschiedlichen Risikoarten sind kombiniert in einer Weise abzubilden, die die Wechselwirkungen zwischen den Risikoarten berücksichtigt.

Neue MaRisk 2016 – AT 4.3.4 Datenmanagement, Datenqualität und Aggregation von Risikodaten

1 Die Anforderungen dieses Moduls richten sich an große und komplexe Institute und gelten sowohl auf Gruppenebene als auch auf der Ebene der wesentlichen gruppenangehörigen Einzelinstitute. Das Institut hat institutsweit und gruppenweit geltende Grundsätze für das Datenmanagement, die Datenqualität und die Aggregation von Risikodaten festzulegen, die von der Geschäftsleitung zu genehmigen und in Kraft zu setzen sind.
2 Datenstruktur und Datenhierarchie müssen gewährleisten, dass Daten zweifelsfrei identifiziert, zusammengeführt und ausgewertet werden können sowie zeitnah zur Verfügung stehen. Hierfür sind, soweit möglich, einheitliche Namenskonventionen und Kennzeichnungen von Daten festzulegen und innerhalb des Instituts zu kommunizieren. Bei unterschiedlichen Namenskonventionen und Kennzeichnungen hat das Institut sicherzustellen, dass Daten automatisiert ineinander überleitbar sind.
3 Das Institut hat zu gewährleisten, dass Risikodaten genau und vollständig sind. Die Daten müssen nach unterschiedlichen Kategorien auswertbar sein und sollten, soweit möglich und sinnvoll, automatisiert aggregiert werden können. Der Einsatz und der Umfang manueller Prozesse und Eingriffe sind zu begründen und zu dokumentieren und auf das inhaltlich notwendige Maß zu beschränken. Die Datenqualität und die Datenvollständigkeit sind anhand geeigneter Kriterien zu überwachen. Hierfür hat das Institut interne Anforderungen an die Genauigkeit und Vollständigkeit der Daten zu formulieren.
4 Die Risikodaten sind mit anderen im Institut vorhandenen Informationen abzugleichen und zu plausibilisieren. Es sind Verfahren und Prozesse zum Abgleich der Risikodaten und der Daten in den Risikoberichten einzurichten, mittels derer Datenfehler und Schwachstellen in der Datenqualität identifiziert werden können.
5 Die Datenaggregationskapazitäten müssen gewährleisten, dass aggregierte Risikodaten, sowohl unter gewöhnlichen Umständen als auch in Stressphasen, zeitnah zur Verfügung stehen. Das Institut hat unter Berücksichtigung der Häufigkeit von Risikoberichten den zeitlichen Rahmen zu definieren, innerhalb dessen die aggregierten Risikodaten vorliegen müssen.
6 Die Datenaggregationskapazitäten müssen hinreichend flexibel und leistungsfähig sein, um Ad-hoc-Informationen nach unterschiedlichen Kategorien ausweisen und analysieren zu können. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Risikopositionen auf den unterschiedlichsten Ebenen (Geschäftsfelder, Portfolios, ggf. Einzelgeschäfte) auszuweisen und zu analysieren.
7 Für alle Prozessschritte sind Verantwortlichkeiten festzulegen und entsprechende prozessabhängige Kontrollen einzurichten. Es ist regelmäßig zu überprüfen, ob die institutsinternen Regelungen, Verfahren, Methoden und Prozesse von den Mitarbeitern eingehalten werden. Die Überprüfung ist von einer von den operativen Geschäftseinheiten unabhängigen Stelle wahrzunehmen.

Neue MaRisk 2016 – AT 4.4.1 Risikocontrolling-Funktion

5 Bei großen und komplexen Instituten hat die Wahrnehmung der Leitung der Risikocontrolling-Funktion durch einen Geschäftsleiter zu erfolgen („Chief Risk Officer“ – CRO). Der CRO darf dabei weder für den Bereich Finanzen/Rechnungswesen („Chief Financial Officer“ – CFO) noch für den Bereich Organisation/IT („Chief Operational Officer“ – COO) verantwortlich sein. Ausnahmen hiervon sind lediglich im Vertretungsfall möglich.

Neue MaRisk 2016 – AT 4.4.2 Compliance-Funktion

3 Die Compliance-Funktion ist grundsätzlich in einem von den Bereichen Markt und Handel unabhängigen Bereich anzusiedeln. Ausnahmen hiervon sind lediglich bei Instituten mit zwei Geschäftsleitern möglich.
4 Große und komplexe Institute haben für die Compliance-Funktion eine eigenständige Organisationseinheit unmittelbar unterhalb der Geschäftsleiterebene einzurichten.

Neue MaRisk 2016 – AT 4.5 Risikomanagement auf Gruppenebene

6 Es ist sicherzustellen, dass für die Konzernrevision und die Internen Revisionen der gruppenangehörigen Unternehmen dieselben Revisionsgrundsätze und Prüfungsstandards gelten und eine Vergleichbarkeit der Prüfungsergebnisse gewährleistet ist.
Insbesondere sind die Prüfungsplanungen, die durchgeführten Prüfungen sowie die Verfahren zur Abstellung von Mängeln aufeinander abzustimmen.
Die Konzernrevision hat in angemessenen Abständen, mindestens aber vierteljährlich, an die Geschäftsleitung und das Aufsichtsorgan des übergeordneten Unternehmens zu berichten.

Neue MaRisk 2016 – AT 7.2 Technisch-organisatorische Ausstattung

4 Die Anforderungen aus AT 7.2 sind auch beim Einsatz von durch die Fachbereiche selbst entwickelten Anwendungen (Individuelle Datenverarbeitung – „IDV“) entsprechend zu beachten. Die Festlegung von Maßnahmen zur Sicherstellung der Datensicherheit hat sich am Schutzbedarf der verarbeiteten Daten zu orientieren.

Neue MaRisk 2016 – AT 8.1 Neu-Produkt-Prozess

2 Das Institut hat einen Katalog jener Produkte und Märkte vorzuhalten, die Gegenstand der Geschäftsaktivitäten sein sollen. In einem angemessenen Turnus ist zu überprüfen, ob die Produkte noch verwendet werden. Produkte, die über einen längeren Zeitraum nicht mehr Gegenstand der Geschäftstätigkeit waren, sind zu streichen. Der Abbau von Positionen ist davon unberührt. Das Auslaufen oder die Bestandsführung von Positionen begründet keine Produktverwendung.
8 Es ist mindestens jährlich zu überprüfen, ob der Neu-Produkt-Prozess zu einem sachgerechten Umgang mit neuen Produkten oder mit neuen Märkten geführt hat. Dabei ist insbesondere zu analysieren, ob – die in den Konzepten getroffenen Annahmen und die damit verbundenen Analysen des Risikogehalts der Aktivitäten in neuen Produkten oder auf neuen Märkten im Wesentlichen zutreffend waren,
– die in den Konzepten und aus den Testphasen gezogenen Konsequenzen im Wesentlichen zutreffend waren,
– gemäß Tz. 7 getroffene Einschätzungen, dass Aktivitäten in neuen Produkten oder auf neuen Märkten sachgerecht gehandhabt werden können, sich als zutreffend erweisen haben, und
– die Organisation und die Durchführung des Neu-Produkt-Prozesses Mängel aufweist. Bei Mängeln ist der Prozess unverzüglich anzupassen.

Neue MaRisk 2016 – AT 9 Auslagerung

5 Eine Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen in Kontrollbereichen und Kernbankbereichen kann unter Beachtung der in Tz. 4 genannten Anforderungen in einem Umfang vorgenommen werden, der gewährleistet, dass hierdurch das Institut weiterhin über fundierte Kenntnisse und Erfahrungen verfügt und bei Bedarf – im Falle der Beendigung des Auslagerungsverhältnisses oder der Änderung der Gruppenstruktur – der ordnungsmäßige Betrieb in diesen Bereichen fortgesetzt werden kann. Eine vollständige Auslagerung der Risikocontrolling-Funktion ist nicht zulässig. Eine vollständige Auslagerung der Compliance-Funktion und der Internen Revision ist nur bei kleinen Instituten möglich, sofern deren Einrichtung vor dem Hintergrund der Institutsgröße sowie der Art, des Umfangs, der Komplexität und des Risikogehalts der betriebenen Geschäftsaktivitäten nicht angemessen erscheint.
6 Dies beinhaltet auch, soweit sinnvoll und möglich, die Festlegung entsprechender Ausstiegsstrategien. Die Handlungsoptionen sind regelmäßig und anlassbezogen zu überprüfen.
7 i) in Fällen von Software, die zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation von Risiken eingesetzt wird, die Herausgabe aussagekräftiger Informationen zu wesentlichen Annahmen und Parametern und zu Änderungen dieser Annahmen und Parameter.

11 Das Institut hat ein zentrales Auslagerungsmanagement einzurichten. Zu dessen Aufgaben zählen insbesondere:
a) Die Implementierung und Weiterentwicklung eines angemessenen Auslagerungsmanagements und entsprechender Kontroll- und Überwachungsprozesse,
b) Erstellung und Pflege einer vollständigen Dokumentation der Auslagerungen (einschließlich Weiterverlagerungen),
c) Überwachung der Einhaltung der institutsinternen und gesetzlichen Anforderungen bei Auslagerungen,
d) Koordination und Überprüfung der durch die zuständigen Bereiche durchgeführten Risikoanalyse gemäß Tz. 2.

Neue MaRisk 2016 – BTO 1.2.1 Kreditgewährung

2 Bei Hypothekardarlehen an Verbraucher sind auch zukünftige, als wahrscheinlich anzusehende Einkommensschwankungen in die Beurteilung der Kapitaldienstfähigkeit einzubeziehen. Alle für die Kreditgewährung relevanten Informationen sind vollständig zu dokumentieren und über die Laufzeit des Kredites aufzubewahren.

Neue MaRisk 2016 – BTO 1.2.5 Sanierung und Abwicklung

2 Entscheidet sich das Institut trotz Erfüllung der Kriterien für den Übergang in die Sanierung bzw. Abwicklung und trotz wesentlicher Leistungsstörungen für einen Verbleib in der Intensivbetreuung, sind Maßnahmen vorzusehen, die sicherstellen, dass das Adressenausfallrisiko des Kredits verringert werden kann. Die Maßnahmen sind mit den auf die Sanierung bzw. Abwicklung spezialisierten Mitarbeitern abzustimmen. Rechtliche Risiken sind dabei zu prüfen.

Neue MaRisk 2016 – BTR 2.3 Marktpreisrisiken des Anlagebuches (einschließlich Zinsänderungsrisiken)

Die Auswirkungen aus der jeweils anderen Steuerungsperspektive sind angemessen zu berücksichtigen. Sofern sich hieraus weitergehende Zinsänderungsrisiken im bedeutenden Umfang ergeben, ist diesen im Rahmen der Risikosteuerungs- und -controllingprozesse sowie bei der Beurteilung der Risikotragfähigkeit Rechnung zu tragen.

Neue MaRisk 2016 – BTR 3 Liquiditätsrisiken

Neue MaRisk 2016 – BTR 3.1 Allgemeine Anforderungen

Es ist eine ausreichende Diversifikation der Refinanzierungsquellen und der Liquiditätsreserve zu gewährleisten. Konzentrationen sind wirksam zu überwachen und zu begrenzen.
3 Die Liquiditätsübersichten müssen geeignet sein, um die Liquiditätslage im kurz-, mittel- und langfristigen Bereich darzustellen. Dies hat sich in den getroffenen Annahmen, die den Mittelzu- und abflüssen zugrunde liegen, und in der Untergliederung in Zeitbändern angemessen widerzuspiegeln.
8 Das Institut hat in den Stressszenarien seinen Überlebenshorizont zu ermitteln.
12 Das Institut hat einen Refinanzierungsplan aufzustellen, der die Strategien, den Risikoappetit und das Geschäftsmodell angemessen widerspiegelt. Der Planungshorizont hat einen angemessen langen, in der Regel mehrjährigen Zeitraum zu umfassen. Dabei ist zu berücksichtigen, wie sich Veränderungen der eigenen Geschäftstätigkeit oder der strategischen Ziele sowie Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds auf den Refinanzierungsbedarf auswirken. Möglichen adversen Entwicklungen, die von den Erwartungen abweichen, ist bei der Planung angemessen Rechnung zu tragen.

Neue MaRisk 2016 – BTR 4 Operationelle Risiken

Für diese Zwecke ist eine institutsintern einheitliche Festlegung und Abgrenzung der operationellen Risiken vorzunehmen und an die Mitarbeiter zu kommunizieren.
Neue MaRisk 2016 – BT 2.2 Grundsätze für die Interne Revision
Beim Wechsel von Mitarbeitern anderer Organisationseinheiten zur Internen Revision sind angemessene Übergangsfristen von in der Regel mindestens einem Jahr vorzusehen, innerhalb derer diese Mitarbeiter keine Tätigkeiten prüfen dürfen, die gegen das Verbot der Selbstprüfung und -überprüfung verstoßen („Cooling-Off“).

Neue MaRisk 2016 – BT 2.3 Prüfungsplanung und –durchführung

2 Die Risikobewertungsverfahren der Internen Revision haben eine Analyse des aktuellen und zukünftigen Risikopotenzials der Aktivitäten und Prozesse zu beinhalten. Dabei ist eine angemessene Berücksichtigung des Verlustpotenzials, das aus verschiedenen Risikoquellen und der Manipulationsanfälligkeit der Prozesse durch Mitarbeiter resultiert,
3 Dies umfasst auch eine Überprüfung der Wesentlichkeitseinstufung der Aktivitäten und Prozesse.

Neue MaRisk 2016 – BT 2.4 Berichtspflicht

Die Interne Revision hat außerdem mindestens einmal jährlich über die im Jahresablauf festgestellten schwerwiegenden sowie über die noch nicht behobenen wesentlichen Mängel in inhaltlich prägnanter Form an die Geschäftsleitung und an das Aufsichtsorgan zu berichten (Jahresbericht). Die aufgedeckten schwerwiegenden Mängel, die beschlossenen Maßnahmen zu deren Behebung sowie die Umsetzung dieser Maßnahmen sind dabei besonders hervorzuheben. Über besonders schwerwiegende Mängel hat die Interne Revision unverzüglich zu berichten.

Neue MaRisk 2016 – BT 3 Anforderungen an die Risikoberichterstattung

Neue MaRisk 2016 – BT 3.1 Allgemeine Anforderungen an die Risikoberichte

1 Die Geschäftsleitung hat sich regelmäßig über die Risikosituation berichten zu lassen. Die Risikoberichterstattung ist in nachvollziehbarer, aussagefähiger Art und Weise zu verfassen. Sie hat neben einer Darstellung auch eine Beurteilung der Risikosituation zu enthalten. Die Berichte müssen auf vollständigen, genauen und aktuellen Daten beruhen, die flexibel für die Erfordernisse des Risikomanagements aufbereitet und angepasst werden können. Die Risikoberichte müssen auch eine zukunftsorientierte Risikoeinschätzung abgeben und sich nicht ausschließlich auf aktuelle und historische Daten stützen. In die Risikoberichterstattung sind bei Bedarf auch Handlungsvorschläge, z. B. zur Risikoreduzierung, aufzunehmen.
2 In den Risikoberichten sind insbesondere auch die Ergebnisse der Stresstests und deren potenzielle Auswirkungen auf die Risikosituation und das Risikodeckungspotenzial darzustellen. Ebenfalls darzustellen sind die den Stresstestests zugrunde liegenden wesentlichen Annahmen. Darüber hinaus ist auch auf Risikokonzentrationen und deren potenzielle Auswirkungen gesondert einzugehen.
3 Neben der turnusmäßigen Erstellung von Risikoberichten (Gesamtrisikobericht, Berichte über einzelne Risikoarten) muss das Institut in der Lage sein, Ad-Hoc-Risikoberichte zu erstellen, sofern dies aufgrund der aktuellen Risikosituation des Instituts oder der aktuellen Situation der Märkte, auf denen das Institut tätig ist, geboten erscheint.
4 Die Risikoberichte sind in einem zeitlich angemessenen Rahmen zu erstellen, der eine aktive und zeitnahe Steuerung der Risiken auf der Basis der Berichte ermöglicht, wobei die Produktionszeit auch von der Art und der Volatilität der Risiken abhängt.
5 Die Geschäftsleitung hat das Aufsichtsorgan vierteljährlich über die Risikosituation in angemessener Weise schriftlich zu informieren. Die Berichterstattung ist in nachvollziehbarer, aussagefähiger Art und Weise zu verfassen und hat neben der Darstellung auch eine Beurteilung der Risikosituation zu enthalten. Auf besondere Risiken für die Geschäftsentwicklung und dafür geplante Maßnahmen der Geschäftsleitung ist gesondert einzugehen. Für das Aufsichtsorgan unter Risikogesichtspunkten wesentliche Informationen sind von der Geschäftsleitung unverzüglich weiterzuleiten. Hierfür hat die Geschäftsleitung gemeinsam mit dem Aufsichtsorgan ein geeignetes Verfahren festzulegen.

Neue MaRisk 2016 – BT 3.2 Berichte der Risikocontrolling-Funktion

1 Die Risikocontrolling-Funktion hat regelmäßig, mindestens aber vierteljährlich, einen Gesamtrisikobericht über die als wesentlich eingestuften Risikoarten zu erstellen und der Geschäftsleitung vorzulegen. Mit Blick auf die einzelnen als wesentlich eingestuften Risikoarten kann in Abhängigkeit von der Risikoart, der Art, dem Umfang, der Komplexität, des Risikogehalts und der Volatilität der jeweiligen Positionen sowie der Marktentwicklung auch eine monatliche, wöchentliche oder tägliche Berichterstattung über einzelne Risikoarten erforderlich sein.
2 Der Gesamtrisikobericht hat neben den wesentlichen Informationen zu den einzelnen als wesentlich eingestuften Risikoarten, den Stresstestergebnissen und Informationen zu den Risikokonzentrationen auch Angaben zur Angemessenheit der Kapitalausstattung, zum aufsichtsrechtlichen und ökonomischen Kapital, zu den aktuellen Kapital- und Liquiditätskennzahlen sowie zu Refinanzierungspositionen zu enthalten. Ferner sind auch Prognosen zur Entwicklung der Kapital- und Liquiditätskennzahlen und der Refinanzierungspositionen aufzunehmen.

3 In regelmäßigen Abständen, mindestens aber vierteljährlich, ist ein Risikobericht über die Adressenausfallrisiken, in dem die wesentlichen strukturellen Merkmale des Kreditgeschäfts enthalten sind, zu erstellen und der Geschäftsleitung zur Verfügung zu stellen. Der Risikobericht hat die folgenden Informationen zu umfassen:
a) Die Entwicklung des Kreditportfolios, z. B. nach Branchen, Ländern, Risikoklassen und Größenklassen oder Sicherheitenkategorien, unter besonderer Berücksichtigung von Risikokonzentrationen,
b) den Umfang der vergebenen Limite und externen Linien; ferner sind Großkredite und sonstige bemerkenswerte Engagements (z. B. Sanierungs- und Abwicklungskredite von wesentlicher Bedeutung, Kredite in der Intensivbetreuung von wesentlicher Bedeutung) aufzuführen und ggf. zu kommentieren,
c) ggf. eine gesonderte Darstellung der Länderrisiken,
d) bedeutende Limitüberschreitungen (einschließlich einer Begründung),
e) den Umfang und die Entwicklung des Neugeschäfts,
f) die Entwicklung der Risikovorsorge des Instituts,
g) getroffene Kreditentscheidungen von wesentlicher Bedeutung, die von den Strategien abweichen, und
h) Kreditentscheidungen im risikorelevanten Kreditgeschäft, die Geschäftsleiter im Rahmen ihrer Krediteinzelkompetenz beschlossen haben, soweit diese von den Voten abweichen, oder wenn sie von einem Geschäftsleiter getroffen werden, der für den Bereich Marktfolge zuständig ist.
4 In regelmäßigen Abständen, mindestens aber vierteljährlich, ist ein Risikobericht über die vom Institut insgesamt eingegangenen Marktpreisrisiken einschließlich der Zinsänderungsrisiken zu erstellen und der Geschäftsleitung zur Verfügung zu stellen. Der Bericht hat unter Einbeziehung der internen Handelsgeschäfte folgende Informationen zu umfassen:
a) Einen Überblick über die Risiko- und Ergebnisentwicklung der mit Marktpreisrisiken behafteten Positionen,
b) bedeutende Limitüberschreitungen,
c) Änderungen der wesentlichen Annahmen oder Parameter, die den Verfahren zur Beurteilung der Marktpreisrisiken zugrunde liegen,

1d) Auffälligkeiten bei der Abstimmung der Handelspositionen (z. B. hinsichtlich der Handelsvolumina, GuV-Auswirkungen, Stornoquoten). Die nach BTR 2.2 Tz. 3 zu ermittelnden Gesamtrisikopositionen und Ergebnisse und die Limitauslastungen sind zeitnah am nächsten Geschäftstag dem für das Risikocontrolling zuständigen Geschäftsleiter zu berichten. Die Meldung ist mit dem Handelsbereich abzustimmen. Die Berichtspflichten aus BTO 2.2.1 Tz. 2 Buchstabe d (bedeutende Handelsgeschäfte zu nicht marktgerechten Bedingungen) bleiben unberührt.

5 Es ist regelmäßig, mindestens aber vierteljährlich, ein Risikobericht über die Liquiditätsrisiken und die Liquiditätssituation zu erstellen und der Geschäftsleitung zur Verfügung zu stellen. Im Risikobericht sind auch die Ergebnisse der Stresstests und wesentliche Änderungen des Notfallplans für Liquiditätsengpässe darzustellen. Auf besondere Liquiditätsrisiken aus außerbilanziellen Gesellschaftskonstruktionen, aus verschiedenen Fremdwährungen sowie für die untertägige Liquiditätssituation ist gesondert einzugehen. Global systemrelevante und anderweitig systemrelevante Institute sowie kapitalmarktorientierte Institute haben den Risikobericht über die Liquiditätsrisiken und die Liquiditätssituation mindestens monatlich zu erstellen. Dabei ist zusätzlich über die Höhe, die Qualität und die Zusammensetzung der Liquiditätsreserven zu berichten.

6 Die Geschäftsleitung ist mindestens vierteljährlich über bedeutende Schadensfälle und wesentliche operationelle Risiken zu unterrichten. Die Berichterstattung hat die Art des Schadens beziehungsweise Risikos, die Ursachen, das Ausmaß des Schadens beziehungsweise Risikos und ggf. bereits getroffene Gegenmaßnahmen zu umfassen.
7 Die Geschäftsleitung ist mindestens vierteljährlich über die sonstigen vom Institut als wesentlich identifizierten Risiken zu unterrichten. Die Berichterstattung hat dabei das jeweilige Risiko, die Ursachen, die möglichen Implikationen sowie ggf. bereits getroffene Gegenmaßnahmen zu umfassen. Aus den Berichten muss hervorgehen, warum diese als wesentlich klassifiziert wurden, wie sich die aktuelle Risikosituation darstellt sowie ggf. mit welchen Maßnahmen diesen Risiken begegnet wurde bzw. begegnet werden kann.

Neue MaRisk 2016 – BT 3.3 Berichte der Compliance-Funktion

1 Die Compliance-Funktion hat mindestens jährlich sowie anlassbezogen der Geschäftsleitung über ihre Tätigkeit Bericht zu erstatten. Darin ist auf die Angemessenheit und Wirksamkeit der Regelungen zur Einhaltung der wesentlichen rechtlichen Regelungen und Vorgaben einzugehen. Ferner hat der Bericht auch Angaben zu möglichen Defiziten sowie zu Maßnahmen zu deren Behebung zu enthalten. Die Berichte sind auch an das Aufsichtsorgan und die Interne Revision weiterzuleiten.

Neue MaRisk 2016 – BT 3.4 Berichte der Markt- und Handelsbereiche

1 Die Markt- und Handelsbereiche haben regelmäßig Berichte über die Geschäftssituation in ihren jeweiligen Bereichen zu erstellen und diese den jeweils zuständigen Geschäftsleitern zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören insbesondere Berichte der Marktbereiche im Kreditgeschäft, des Handelsbereiches, des Liquiditätsrisikomanagements und des Treasury.
2 Die Marktbereiche im Kreditgeschäft haben monatlich einen Bericht über die Geschäftssituation in ihren Bereichen zu erstellen und den zuständigen Geschäftsleitern zur Verfügung zu stellen. Die Berichte müssen den Geschäftsleitern ermöglichen, sich einen umfassenden Überblick über das Kreditgeschäft zu verschaffen und darauf Steuerungsmaßnahmen aufzubauen. Dazu gehört insbesondere auch ein Überblick über die Engagements der Intensivbetreuung. Über die Sanierungs- und Abwicklungsengagements ist vom fachlich zuständigen Bereich zu berichten.
3 Der Handelsbereich hat zeitnah am nächsten Geschäftstag über die Gesamtrisikopositionen, Ergebnisse und Limitauslastungen im Handel vom Vortag an den für den Handel zuständigen Geschäftsleiter zu berichten.
4 Beim Vorliegen wesentlicher untertägiger Liquiditätsrisiken sind die Ergebnisse der täglich zu ermittelnden Liquiditätssituation den zuständigen Geschäftsleitern zeitnah am nächsten Geschäftstag zu berichten.
5 Der Bereich Treasury hat, in Abhängigkeit von der Bedeutung des Treasury für die Gesamtbanksteuerung (Risiko- und Ergebnisbeitrag), monatlich, wöchentlich oder ggf. täglich einen Bericht über seine Aktivitäten zum Aktiv-Passiv-Management zu erstellen und dem zuständigen Geschäftsleiter zur Verfügung zu stellen. Der Bericht hat eine Darstellung des Mandats, der Positionen, der Laufzeiten sowie der damit verbundenen Risiken zu umfassen.

Neue MaRisk 2016 – BT 3.5 Berichte zu Auslagerungen

1 Das zentrale Auslagerungsmanagement hat mindestens jährlich einen Bericht über die wesentlichen Auslagerungen zu erstellen und der Geschäftsleitung zur Verfügung zu stellen. Der Bericht hat die Ergebnisse der Analyse der von den Auslagerungsunternehmen eingereichten Berichte zu enthalten und eine Aussage darüber zu treffen, ob die erbrachten Dienstleistungen der Auslagerungsunternehmen den vertraglichen Vereinbarungen entsprechen, die ausgelagerten Aktivitäten und Prozesse angemessen gesteuert und überwacht werden können und ob weitere risikomindernde Maßnahmen ergriffen werden sollen.

Leadership & Controlling – Neue MaRisk 2016

Seminar Unternehmensführung: Geschäftsführung kompakt

Seminar Unternehmensführung: Controlling – Update für Unternehmer

Seminar Führen: Die 8 erfolgreichsten Führungstechniken

Seminar Führen: Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Seminar Führen: Führen mit System

Seminar Kommunikation: Erfolgreiche Assistenz

Seminar Kommunikation: Motivation – Kommunikation – Zeitmanagement

Seminar Teamentwicklung: Zielvereinbarung und Mitarbeitergespräche

Seminar Teamentwicklung: Personal-Suche der neuen Generation

Seminar Teamentwicklung: Führungs-Training Teamentwicklung

Seminar Finanzen: Finanz- und Liquiditätsmanagement

Seminar Finanzen: Liquiditätsplanung kompakt

Seminar Unternehmensbewertung: Unternehmensverkauf & Nachfolge

Seminar Unternehmensbewertung: Welchen Wert hat mein Unternehmen?

Seminar Nachfolge: Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten

Seminar Nachfolge: Konfliktmanagement in Familienunternehmen

Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäsche und Fraud – Basisseminar

Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäsche und Fraud – Aufbauseminar

Seminar Compliance: MaRisk-Compliance – WpHG-Compliance – Vertriebsbeauftragter

Seminar Compliance: Compliance

Seminar MaRisk Compliance: Neue Compliance-Funktion gemäß MaRisk

Seminar MaRisk Compliance: Compliance im Fokus der Bankenaufsicht

eminar Depot A: Depot A im Fokus der Bankenaufsicht

Seminar Depot A: Depot A Management: Kompaktwissen für die Niedrigzinsphase

Seminar Planung: Liquiditätsplanung Basiswissen

Seminar Planung: Liquiditäts- und Finanzplanung

Seminar Vertrieb: Erfolgreich im Vertrieb

Seminar Vertrieb: Preis-Wissen kompakt

Seminar Rechnungswesen: Bilanz-Wissen kompakt

Seminar Rechnungswesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung

Inhouse: Unternehmensführung

Inhouse: Führung – Kommunikation – Teamentwicklung

Unternehmensführung – Neue MaRisk 2016

Seminar Unternehmensführung: Geschäftsführung kompakt

Seminar Unternehmensführung: Controlling – Update für Unternehmer

Seminar Unternehmensführung: Risikomanagement kompakt

Seminar Unternehmensführung: Die Unternehmer-BWA

Seminar Unternehmensführung: Fit für den Führungsalltag – Kennzahlen & Führung

Seminar Unternehmensführung: Arbeitsrecht für Führungskräfte

Seminar Unternehmensführung: Strategie & Management

Seminar Unternehmensführung: Geschäftsführung kompakt

Seminar Unternehmensführung: Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)

Seminar Unternehmensführung: Risikomanagement

Führung – Kommunikation – Teamentwicklung – Neue MaRisk 2016

Seminar Führen: Die 8 erfolgreichsten Führungstechniken

Seminar Führen: Führen mit System

Seminar Führen: Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Seminar Führen: Führen von Hochleistungsteams

Seminar Führen: Ziele setzen – Delegieren – Motivieren

Seminar Führen: Souverän entscheiden – besser führen

Seminar Führen: Projektmanagement

Seminar Führen: Führung und Personalentwicklung

Seminar Führen: Die 8 erfolgreichsten Führungstechniken

Seminar Führen: Führen von Hochleistungsteams

Seminar Führen: Führen mit System

Seminar Führen: Souverän entscheiden – besser führen

Seminar Führen: Führung für Projektleiter

Seminar Führen: Konfliktmanagement

Seminar Führen: Führungsstärke gezielt einsetzen

Seminar Kommunikation: Erfolgreiche Assistenz

Seminar Kommunikation: Motivation – Kommunikation – Zeitmanagement

Seminar Kommunikation: Führung und Kommunikation für Projektleiter

Seminar Kommunikation: Best-Leistung durch optimales Zeitmanagement

Seminar Kommunikation: Konfliktmanagement

Seminar Kommunikation: Kommunikationstraining

Seminar Kommunikation: Zielvereinbarung

Seminar Kommunikation: Konfliktmanagement im Familienunternehmen

Seminar Teamentwicklung: Zielvereinbarung und Mitarbeitergespräche

Seminar Teamentwicklung: Personal-Suche der neuen Generation

Seminar Teamentwicklung: Führungs-Training Teamentwicklung

Seminar Teamentwicklung: Teamentwicklung

Seminar Teamentwicklung: Mitarbeitermotivation

Seminar Teamentwicklung: Personal-Recruiting

Seminar Teamentwicklung: Souverän entscheiden – besser führen

Seminar Teamentwicklung: Hochleistungsteams entwickeln

Seminar Teamentwicklung: Mit Motivation zu Spitzenleistungen

Seminar Teamentwicklung: Führungskräfte-Suche heute

Finanzen, Rechnungswesen & Controlling – Neue MaRisk 2016

Seminar Finanzen: Finanz- und Liquiditätsmanagement

Seminar Finanzen: Liquiditätsplanung kompakt

Seminar Finanzen: Unternehmen steuern – Mitarbeiter führen – Erfolg sichern

Seminar Finanzen: Unternehmenssteuerung

Seminar Finanzen: Bilanzen lesen

Seminar Finanzen: Finanzmanagement und Liquiditätsplanung

Seminar Controlling: Controlling kompakt

Seminar Controlling: Planung & Controlling kompakt

Seminar Rechnungswesen: Bilanzen richtig lesen – verstehen – steuern

Seminar Rechnungswesen: Der „Unternehmer“-Jahresabschluss

Unternehmensbewertung & Nachfolge Neue MaRisk 2016

Seminar Unternehmensbewertung: Unternehmensverkauf & Nachfolge

Seminar Unternehmensbewertung: Welchen Wert hat mein Unternehmen?

Seminar Unternehmensbewertung: Unternehmensbewertung und Nachfolge

Seminar Unternehmensbewertung: Unternehmensbewertung

Seminar Nachfolge: Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten

Seminar Nachfolge: Konfliktmanagement in Familienunternehmen

Compliance & Geldwäschebeauftragter – Neue MaRisk 2016

Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäsche und Fraud – Basisseminar

Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäsche und Fraud – Aufbauseminar

Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäsche & Fraud – Update

Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäsche & Fraud – Forum

Seminar Geldwäschebeauftragter: Gefährdungsanalyse – Prüfung 2014

Seminar Geldwäschebeauftragter: Aufbauseminar – Geldwäsche und Wirtschaftskriminalität

Seminar Compliance: MaRisk-Compliance – WpHG-Compliance – Vertriebsbeauftragter

Seminar Compliance: Compliance

Seminar Compliance: Compliance für Vertriebsbeauftragte

Seminar MaRisk Compliance: Neue Compliance-Funktion gemäß MaRisk

Seminar MaRisk Compliance: Compliance im Fokus der Bankenaufsicht

Depot A Management und Asset Management – Neue MaRisk 2016

Seminar Depot A: Depot A im Fokus der Bankenaufsicht

Seminar Depot A: Depot A Management: Kompaktwissen für die Niedrigzinsphase

Seminar Depot A: Depot A Management

Planung & Entwicklung – Neue MaRisk 2016

Seminar Planung: Liquiditätsplanung Basiswissen

Seminar Planung: Liquiditäts- und Finanzplanung

Seminar Planung: Liquiditätsplanung kompakt

Seminar Entwicklung: Finanz- und Liquiditätsmanagement

Seminar Entwicklung: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung

Seminar Entwicklung: Basisseminar Liquiditätsmanagement

Vertrieb – Neue MaRisk 2016

Seminar Vertrieb: Erfolgreich im Vertrieb

Seminar Vertrieb: Preis-Wissen kompakt

Seminar Vertrieb: Richtig Führen im Vertrieb

Seminar Vertrieb: Vertriebstraining

Seminar Vertrieb: Preismanagement

Rating & Bankverhandlungen – Neue MaRisk 2016

Seminar Rechnungswesen: Bilanz-Wissen kompakt

Seminar Rechnungswesen: Bilanz- und Eigenkapitaloptimierung

Seminar Rating: BWA & Rating

Seminar Rating: Seminar Rating

Seminar Bankverhandlungen: Bankverhandlungen erfolgreich führen

Seminar Bankverhandlungen: Seminar Bankverhandlungen

Seminar Bankverhandlungen: Rating & Bankgespräch

Projektmanagement – Neue MaRisk 2016

Seminar Projektmanagement: Führung und Kommunikation für Projektleiter

Seminar Projektmanagement: Projektmanagement – Basisseminar

Seminar Projektmanagement: Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Seminar Projektmanagement: Office Management

Risikomanagement für Unternehmen – Neue MaRisk 2016

Seminar Risikomanagement: Risikomanagement kompakt

Seminar MaRisk: Neue MaRisk – CRD IV – CRR – §25KWG neu

MaRisk – CRD IV – CRR – Risikomanagement A bis Z – Neue MaRisk 2016

Seminar MaRisk: Neue MaRisk – CRD IV – CRR – §25KWG neu

Seminar MaRisk: MaRisk-konformes Verrechnungssystem für Liquiditätskosten

Seminar MaRisk: Neue MaRisk

Seminar MaRisk Compliance: Neue Compliance-Funktion gemäß MaRisk

Alle Seminare auch als Inhouse Training – Neue MaRisk 2016

Inhouse: Unternehmensführung

Inhouse: Führung – Kommunikation – Teamentwicklung

Inhouse: Finanzen, Rechnungswesen & Controlling

Inhouse: Unternehmensbewertung & Nachfolge

Inhouse: Compliance & Geldwäschebeauftragter

Inhouse: Depot A Management und Asset Management

Inhouse: Planung & Entwicklung

Inhouse: Vertrieb

Inhouse: Rating & Bankverhandlungen

Inhouse: Projektmanagement

Inhouse: Risikomanagement für Unternehmen

Inhouse: MaRisk – CRD IV – CRR

Inhouse: Führung

Führung Trainieren – Neue MaRisk 2016

Seminar Erfolgreich Führen

Seminar Erfolgreich Führen: Sales Training

Seminar Erfolgreich Führen: Richtig Führen ohne Vorgesetztenfunktion

GmbH Geschäftsführer – Neue MaRisk 2016

GmbH Geschäftsführer Seminar

Kommunikation trainieren – Neue MaRisk 2016

Seminar Kommunikation trainieren: Führen & Kommunikation

Seminar Kommunikation trainieren: Kommunizieren als Führungskraft

Seminar Kommunikation trainieren: Seminar Projektmanagement

Seminar Kommunikation trainieren: Konflikte lösen

Seminar Kommunikation trainieren: Konfliktmanagement in Familienunternehmen

Führungs-Stärke gezielt einsetzen – Neue MaRisk 2016

Seminar Führungs-Stärke gezielt einsetzen: Seminar Zielvereinbarung

Seminar Führungs-Stärke gezielt einsetzen:Souverän entscheiden – besser führen

Seminar Führungs-Stärke gezielt einsetzen: Hochleistungsteams entwickeln

Seminar Führungs-Stärke gezielt einsetzen: Teams entwickeln

Seminar Kommunikation und Teammotivation – Neue MaRisk 2016

Seminar Kommunikation und Teammotivation: Motivation von Mitarbeitern

Seminar Kommunikation und Teammotivation: Mit Motivation zu Spitzenleistungen

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